
MEINE HERZENSLUST
EMPATHISCHE FÜHRUNG
IM JOB UND IM LEBENIM
Ich glaube daran, dass Empathie der Ozean ist, in dem wir alle schwimmen.
Meine Mission als Coach ist es, empathische Führungskräfte dabei zu unterstützen, sich vor allem im Job als ihr ganzes, strahlendes Selbst zu zeigen und sich und ihr Umfeld von innen heraus zu transformieren -
und diejenigen, die ihre empathische Superkraft als Führungskraft noch nicht entdeckt haben, und es gerne würden, dabei zu begleiten,
sie bewusst zum Leben zu erwecken.
MEINE BERUFUNG
DER COACH
Als Professional Certified Coach (PCC) bin ich gemäß den Richtlinien der International Coaching Federation (ICF) ausgebildet und habe mich zusätzlich in „Gewaltfreie Kommunikation/NVS“ © nach Marshall B. Rosenberg, Clean Space©, Narratives Coaching nach Dr. David Drake sowie traumasensitivem Coaching spezialisiert.
Als leidenschaftliche HR Executive coache und betreue ich seit 1997 Einzelpersonen und Gruppen auf allen Fach- und Führungsebenen in der internationalen Hightech-Branche. Die Förderung der beruflichen Führungskräfteentwicklung und des persönlichen Wachstums war von Anfang an ein fester Bestandteil meiner HR-Tätigkeit. Sie halten mich mit der Realität des Unternehmensalltags, mit all ihren Chancen und Herausforderungen, verbunden.

MEINE IDENTITÄT
DIE HERKUNFT
Als älteste Tochter griechischer Einwanderer kam ich kurz nach meiner Geburt im Jahr 1971 mit meinen Eltern nach Deutschland.
Meine Kindheit war geprägt von langen, heißen Sommerferien am Meer, einem starken Familiengefühl, Fleiß, Disziplin, Pflichtbewusstsein – und der frühen Erfahrung, viel zu viel Verantwortung zu tragen, als ein Kind sie bewältigen könnte. Mein Nervensystem wurde schon früh auf das Überleben konditioniert. Und dennoch, oder gerade deswegen, bin ich unendlich dankbar für alles, was meine Eltern und das Leben mir geboten und ermöglicht haben. Sie haben mich zu der gemacht, die ich heute bin. Sie haben meine Werte in Bezug auf innere und äußere Führung, auf Coaching und meine Wertschätzung dafür geprägt, wie wichtig es ist, empathisch gegenüber den persönlichen Geschichten jedes Einzelnen zu sein, über die wir so wenig wissen.
Mit dem traumatischen, transgenerationalen Erbe meiner Familie in meinen Genen sind mir die Begriffe Zuhause und Identität bis heute sehr wichtig. Aber nicht im herkömmlichen Sinn. Zwischen zwei Welten und Kulturen aufzuwachsen bedeutet für mich, in beiden verwurzelt zu sein und sich dennoch in keiner von beiden ganz zu Hause zu fühlen. Ein griechisches Sprichwort fasst es treffend zusammen: „In einem fremden Land bin ich Grieche, und in Griechenland bin ich ein Fremder.“
Was wie ein dramatischer Konflikt klingt, sehe ich als Geschenk an Wahloption: Heimat ist für mich kein Ort, kein Reisepass und keine Grenze. Heimat ist das Gefühl, das ich mit der Anwesenheit von und der Verbindung zu Menschen verbinde - ob Blutsverwandte oder nicht - die mir am Herzen liegen; meine Coachees und Klienten eingeschlossen.

JENSEITS DER SCHAUMKRONEN
DIE VERGESSENE STIMME DES EMPATHEN
Das Märchen "Die kleine Meerjungfrau" hat mich schon immer fasziniert. Sie gab ihre Stimme, ihr Zuhause und schließlich ihr Leben auf – für eine Liebe, die sie nicht wahrnahm. Für mich ist sie der Inbegriff der Empathie: Sie versinkt in den Tiefen der Bedürfnisse anderer und vergisst dabei ihre eigenen.
Aber hier kommt die Wendung: Diese Geschichte muss nicht in Stille oder der Selbstaufgabe enden. Was wäre, wenn die Meerjungfrau ihre Stimme und ihre Liebe gefunden hätte? Was wäre, wenn sie gelernt hätte, tief in ihre eigene Seele einzutauchen?
Mein Coaching soll das sichere Ufer für Meerjungfrauen und Meermänner sein. Für diejenigen, die zu viel oder zu wenig fühlen und sich dabei manchmal selbst verlieren. Ihre Empathie – ob sie sie übermäßig ausleben oder unterdrücken – ist keine Last. Sie ist ein Geschenk. Die Welt braucht ihre Tiefe, ihre Führungsstärke, ihr einzigartiges Vorbild und menschliche Magie, ohne von ihnen zu verlangen, dass sie sich in der Geschichte eines anderen verschwinden.
Das ist das Ende der Geschichte, das ich mir für sie wünsche: Dass sie eine bewusstere Führung annehmen und ihre Intuition genauso leidenschaftlich ehren, wie ihre Empathie und ihr Mitgefühl für andere. Dass sie ihren persönlichen und beruflichen Weg mit derselben Tiefe beschreiten die sie anderen bieten oder bieten möchten – und dass sie gestärkt daraus hervorgehen statt geschwächt. Dass sie sich beim Ausüben von Führung nicht zwischen ihrem Herzen und ihrer inneren Autorität entscheiden müssen, ihr authentisches, kraftvolles und selbstbewusstes Ich zu sein.
Lasst uns die Geschichte neu schreiben. Eure Stimme zählt. Eure Führungsstärke zählt.
Empathie ist der Strom, der uns und die Menschen um uns herum zu uns selbst nach Hause trägt.











